Unsere Reise nach Samaipata verlief zunächst nicht so wie geplant.
Zum einen musste ich mich (Eric) aufgrund eines schlechten Hamburgers,
welchen wir bei einem Zwischenstopps mitten in der Nacht geholt hatten,
2x übergeben. Zum anderen wurden wir um halb vier förmlich in Samaipata
ausgesetzt. Vor Ort war es zudem alles andere als leicht ein Hostel für
uns sieben zu finden. Grund hierfür war unter anderem die Uhrzeit, als
auch Regen, inklusiver schlechter Straßen bzw. Sandwege.
Ungefähr
eineinhalb Stunden später und mit gefühlten 50 Kilometern in den Beinen
hatten wir dann endlich ein Hostel für die Nacht gefunden. In Bolivien
ist es häufig kompliziet, aber irgendwie klappt es dann doch immer, und
wie wir gestern von einem Bolivianer gelernt haben, der von seiner
bequemen Wohnung auf seine Hippie-Karriere zurück blickt: Backpacker von
heute wollen auch warmes Wasser und ein Bett, ist nicht mehr wie früher.
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| Eine Lagune als Luxusressort am Rande des Amboro Nationalparks |



