Letzten Freitagmorgen ging die Reise dann also los, von Sucre ueber Potosi nach Uyuni. Die Busfahrt war landschaftlich wirklich sehr beeindruckend, da sich alle 20 Kilometer die Landschaft komplett zu veraendern schien. Von Wald, zu Steppe ueber Berge und Taeler bis hin zur Wueste und schlussendlich der Blick auf den Salar de Uyuni. Ausserdem standen auf der Strecke - manchmal auch auf der Fahrbahn - unzaehlige Lamas herum.
In Uyuni angekommen, hatten wir uns direkt darum gekuemmert eine Touragentur fuer den naechsten Tag zu finden. Nachdem uns das gelungen war, konnten wir seit langem mal wieder ein BBQ geniessen...
Am Samstag ging es gegen 11:00 Uhr los. Unser Auto bestand aus einem weiteren Deutschen und drei Hollaendern, also sehr europaeisch. Erster Stopp war der Zugfriedhof, wo alte Zuege ausserhalb Uyuni vor sich hin rosten und in der Landschaft ein bizarres aber beeindruckendes Bild abgeben.
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| Cementario |
Anschliessend starteten wir in Richtung Salzsee, dem groessten Fotostudio Boliviens. Nachdem auch wir unzaehlige Fotos schossen kamen wir Abends, bei maessigem Wetter, im Hostel, welches komplett aus Salz war, an. Gerade noch rechtzeitig, um den Sieg Chiles in der Copa America zu sehen. Am darauffolgenden Tag fuhren wir durch beeindruckende Landschaft im Sueden Boliviens. Unter anderem: Lagunen, Korallensteine, Vulkane, Felsformationen, Wueste und Flamingos. Die vielen Eindruecke koennen Bilder eher noch wiedergeben..
Die Nacht verbrachten wir in einem Hostel auf 4400 Metern Hoehe bei eiseskaelte, wirklich angenehm war es hier nicht. Aber um 5:00 Uhr war die Nacht auch schon wieder vorrueber und wir fuhren an Geysieren vorbei zu "Hot Springs", von welchen aus man auf ueber 5000 Metern den Sonnenaufgang bestaunen konnte. Nachdem wir noch weitere Lagunen passierten verabschiedeten wir uns schweren Herzens von der Haelfte unserer Gruppe, welche wieder zurueck nach Uyuni fuhr. Wir hingegen kamen gegen Mittag in San Pedro de Atacama, Chile, an.
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| Attacke :0 |
In San Pedro verbrachten wir den Rest des Tages damit uns auszuruhen und ein bisschen San Pedro zu orientieren, ausserdem buchten wir uns fuer den naechsten Tag Sandsurfen fuer den Vormittag und eine Tour durch das beeindruckende Umland fuer den Nachmittag.
Der Tag war somit prall gefuellt und schoen, aber auch etwas anstrengend. Sandsurfen ist leichter als erwartet :-) Am naechsten Morgen liehen wir uns im Hostal Mountainbikes aus und fuhren zur Laguna Cejar, 30 km von San Pedro entfernt, abends sagten wir auch mal wieder "Goodbye - Adios" und stiegen in den Bus nach Arica. Ganz in den Norden Chiles..
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| Kakteeninsel im Salar |
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| Panorama an Tag 2 |
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| Panorama an Tag 2 |
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| Panorama an Tag 2 |
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| Panorama an Tag 2 |
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| Fels - vom Wind gezeichnet |
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| Salar de Uyuni |
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| leichtes Aufwaermen |
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| Panorama an Tag 2 |
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| Panorama an Tag 2 |
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Panorama beim Sandsurfen
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